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| DIE FAHRER
Formel 3 Euro Serie 2004 |
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Startnummer |
Name |
Nationalität |
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20 |
Peter ELKMANN |
Deutschland |

.... das war's. Die Saison 2004 ist Geschichte.
Fast, denn es stehen noch die beiden
Rennen in Macau und Bahrain an. |
ab Rennen 9 |
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Dennis
FURCHHEIM |
Deutschland |
nur Rennen 1-4 |
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21 |
Alejandro Nuñez |
Spanien |
ab
Rennen 11 |
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Fernando Rees |
Brasilien |
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MACAU |
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31 |
Jo MERSZEI |
Macau |
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32 |
Daisuke IKEDA |
Japan |
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BAHRAIN |
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31 |
Karl REINDLER |
Australien |
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32 |
Daisuke IKEDA |
Japan |
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|
nur
Rennen 1-4 |
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| 9. 10. 04 Sag Adieu nicht
auf Wiedersehen Die
Entäuschung steht Othmar Welti ins Gesicht geschrieben. Da baut man
einen Fahrer wie Peter Elkmann mit sehr viel Engagement auf, um sich
dann von ihm und seinem Umfeld geradezu "verarschen" zu lassen.
Plötzlich suchen die "Förderer und Investoren" von Elkmann die Fehler
für die dürftigen Leistungen von Elkmann beim Team. Es wird da und
dort rumgemäckelt und kritisiert. Insgeheim werden Testfahrten noch am
Montag nach dem Finale in Hockenheim bei Mücke-Motorsport gemacht. Am
9./10. Okt nimmt Elkmann am Recaro F3 Cup in Oschersleben teil, wohl
mit der Überzeugung, vorne mitfahren zu können. Resultat sind
Startplätze, wie für Elkmann aus der Euroserie gewohnt, im hinteren
Mittelfeld. Das Ergebnis aus Rennen 1 ein magerer 10 Platz. Aus Rennen
2 dann ein 11. Rang. War wohl nichts mit Selbstvertrauen tanken, wa? Hier ein
Tipp für Investoren und Laienberater: 1. Aus lauter Anstand wäre es
angezeigt ein Team, welches zweifellos seine Verdienste hat, offen zu
orientieren. 2. Fehler nicht ausschliesslich beim Team und Material
suchen.
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| 2. 10. - 3. 10. 04 F3 EuroSeries
HOCKENHEIM Ausgerechnet
beim Heimspiel des SwissRacingTeams fehlt es den beiden Fahrern an der
erforderlichen Routine. Als fast Einzige waren sie noch nie in
Hockenheim unterwegs. Und so war es denn weiter nicht verwunderlich,
dass sie dem Feld in den ersten Sitzungen hinterher fahren. Wenn
es läuft wie immer so darf man auf die übliche Steigerung im Laufe der
einzelnen Sessionen gespannt sein
Das Quali für Rennen 1 begann auf
nasser Strecke. Dies führte dazu, dass "kleine Namen" nach vorne
gespühlt und "grosse Namen" sich im hinteren Mittelfeld wieder fanden.
Das Glück war leider nicht auf der Seite der beiden SRT Piloten.
Obwohl die Strecke abtrocknete, war man mit Regenreifen schneller. Und
dies aber erst in der aller letzten Runde. Und da waren die Beiden
leider schon an der Boxe oder wurden, wie Elkmann, beim wiegen
aufgehalten.
Das Rennen verlief turbulent. So
viele Ueberholmanöver wie noch nie begeisterten die vielen Zuschauer.
Peter Elkmann landete auf Platz 15 und Nuñez noch auf Platz 19, obwohl
er schon in der 7. Runde mit einem blockierenden Getriebe auszufallen
drohte.
Der 19. Saisonlauf auf dem 4,574 Kilometer langen
Hockenheimring war Werbung für die Formel 3 Euro Serie. Nach einem
rundenlangen packenden Duell, übernahm Nicolas Lapierre (Opel Team
Signature-Plus) erst in der letzten Runde die Führung und siegte knapp
vor Hannes Neuhauser (HBR Motorsport). Lewis Hamilton (Manor
Motorsport) wurde Dritter. Als Sechster sah Franck Perera (Prema
Powerteam) die Zielflagge und entschied damit die Rookie-Wertung
vorzeitig für sich. Im spannenden Kampf um
den Sieg übernahm Hannes Neuhauser in der dritten Runde die Führung
vom späteren Gewinner Nicolas Lapierre. Damit führte der Österreicher
erstmals in seiner Karriere ein Rennen der Formel 3 Euro Serie an.
Nicolas Lapierre startete diverse Konter, doch erst in der letzten
Runde konnte der Franzose endgültig an Neuhauser vorbeiziehen und sein
zweites Saisonrennen gewinnen. Der 22-jährige Österreicher
wurde nachträglich disqualifiziert, da an seinem Auto die Airbox
beschädigt war.
Versöhnlicher Abschluss einer
schwierigen Saison. Peter Elkmann auf Platz 16 und Alejandro Nuñez auf
Platz 19 liessen ihr Talent deutlich aufblitzen. Einmal mehr zeigten
sie von Lauf zu Lauf eine Steigerung. Der Abstand zu den Spitzenzeiten
wird immer kleiner. Mit all den Erfahrungen dieser Saison werden
Elkmann und Nuñez die Nächste Saison bestimmt dort beginnen können wo
sie diese beendet haben, nämlich im Mittelfeld. Mit der gewohnten
Steigerung, die sie bei jedem Rennen gezeigt haben, werden sie bald
den Anschluss schaffen und sicher auch regelmässig für Punkte gut
sein, ist auch Teamchef Othmar Welti überzeugt.
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| 18. 9 - 19. 9. 04 F3 EuroSeries
BRNO (Brünn) Tschechien
Eigentlich könnte man schon fast die Zeilen aus
vorhergegangenen Rennen einfach kopieren. Denn es schaut auch auf der
Naturstrecke in Brünn für die beiden SRT-Fahrer wieder fast gleich
aus. Obschon ein Othmar Welti als Teamchef das Ganze etwas positiver
sieht, als dies die nackten Zahlen wiederspiegeln. In den freien
Trainings und den Quali's liegen Peter Elkmann und Alejandro Nuñez auf
den leider schon gewohnten Plätzen. Letzte und vorletzte Startreihe.
Im Quali bescherte Nuñez der Crew noch ziemlich viel Arbeit. Es galt
seinen Dallara einer einseitigen Runderneuerung zu unterziehen. Der
Einsatz der Graf-Brothers war mustergültig und schnell genug um den F3
für's Samstag's Quali wieder hin zu bekommen.
Das Samstagsrennen aus Sicht der
SRT-Piloten zeigt einen Peter Elkmann auf Rang 17 im Ziel und einen
Nuñez mit dem Ausfall in Runde 9.Grund ein gebrochener Aupuffflansch.
Dennoch war Othmar Welti keinesweg betrübt. Die Leistungskurve zeigt
vor allem bei Peter Elkmann noch immer schön nach oben. Man darf nicht
vergessen, dass dem Deutschen etliche Testkilometer fehlen und er erst
vor ein paar Monaten das erste Mal in einem F3 sass.
Jamie Green (ASM Formule 3) gewann den ersten
Auftritt der Formel 3 Euro Serie im tschechischen Brünn. Der bereits
als Champion feststehende 22-Jährige distanzierte auf der 5,403
Kilometer langen Strecke seinen Teamkollegen Alexandre Prémat um 5,4
Sekunden. Prémats Landsmann Franck Perera (Prema Powerteam) kam nach
15 Runden als Dritter ins Ziel.
Für das Sonntagsrennen war alles wieder bestens bereit.
All die Daten vom Samstag analysiert und weiter an der Linie, dem
Brems- und Einlenkpunkt gefeilt. Da ist besonders Peter Elkmann sehr
ehrgeizig, berichtet Welti, und will sich stetig verbessern. Und
gerade dies tat er auch im Rennen auf beeindruckende Art und Weise.
Wenn auch das Resultat, der 20. Platz, zu nächst eine andere
Betrachtung zu lässt. Die Rundenzeiten, die persönlich beste
realisierte Elkmann in der 14. von 15 Runden, sagten etwas
erfreuliches aus. Von den Zeiten her bewegte er sich um Platz 12. Wenn
er doch nur mal weiter vorne starten könnte, und er wäre bestimmt bei
der Musik dabei, ist Welti überzeugt. Auch für Nuñez gilt das Gleiche.
Auch mit seinen Leistungen ist man bei SRT zufrieden. Je mehr
Erfahrung, desto mehr Vertrauen und schon werden bessere Resultate
folgen. Auch den 18. Saisonlauf der
Formel 3 Euro Serie dominierte das Team ASM Formule 3. Das
französische Team feierte damit seinen siebten Doppelsieg des Jahres.
Jamie Green gewann auf der 5,403 Kilometer langen Strecke von Brünn
vor Alexandre Prémat. Für den 22-jährigen Briten, der bereits als
Champion feststeht, ist es der siebte Saisonsieg. Giedo van der Garde
(Opel Team Signature-Plus) meldete sich mit seinem dritten Platz im
Kampf um den Rookie-Titel zurück.
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| 4. 9. - 5. 9 . 04 F3 EuroSeries
ZANDVOORT (Holland)
Dass es auf einem Dünenkurs viel Sand hat ist bekannt. Dass sich aber
der Sand im Getriebe der SRT-Piloten auch aufhält erstaunt. Oder auch
nicht. Das selbe Bild wie schon seit Rennen. Gute Plätze beim Freien
Training. Vorallem der 16. Platz von Peter Elkmann berechtigte durchaus
zur Hoffnung auf mehr. Im Quali, welches ja bekanntlich für die
Startaufstellung vom Sonntag zählt, wieder das alte Bild. Beide SRT-Fahrer verschwinden in der Anonymität der Startaufstellung.
Einmalmehr der 27. Platz für Nuñez und somit letzte Startreihe. Nur
unwesentlich weiter vorne auf Platz 24 finden wir Elkmann. So geht das
nicht liebe Jungs. Für das Samstags-Quali wünschen wir uns mal endlich
etwas Zählbares. Im Land der Windmühlen muss ja nicht Alles vom Winde
verweht sein!
Samstags-Quali für das Samstagsrennen. ... und die Windmühlen drehten
sich noch schneller! Geschlossene Leistung der beiden Schweizer Forme3
Teams in den letzten beiden Startreihen. Nuñez, wie könnte es anders
sein, wieder auf Startplatz 27. Auf 25 Elkmann, dazwischen der KMS
Pilot Carrapatoso. Von diesen Startplätzen in die Punkte zu fahren ist
etwa so, wie wenn Baumgartner auf Minardi einen F1-GP gewinnen würde.
Die Stimme aus den Dühnen (Othmar
Welti) sieht die Lage aber weit weniger alarmierend, als der
Schreibende aus der Ferne. Nach seiner Einschätzung ist die Leistung
der beiden SRT-Piloten wesentlich besser, als es die Startplätze
ausdrücken. Ein klarer Aufwärtstrend ist spürbar, so OW, der abstand
ins Mittelfeld wird immer kleiner. Nur mit viel Pech auf den jeweils
schnellsten Runden beider Fahrer, wurde nichts aus den erhofften
vorderen Startplätzen.
Im 1. Rennen lief dann das "Schweizer Trio" in der
gleichen Reihenfolge ins Ziel, wie sie gestartet waren. 18 für Elkmann,
19 für Carrapatoso (KMS) und 20 für Nuñez.
Eric Salignon feierte nach 14 Runden einen
Start-Ziel-Sieg. Auch der Franzose Nicolas Lapierre hielt seine
Startposition bis ins Ziel. Giedo van der Garde (Opel Team Signature
Plus) verlor seinen dritten Platz gegen Lewis Hamilton, als der Brite
einen besseren Restart nach der ersten Safety Car-Phase hinlegte.
Die war nötig, da direkt nach dem Start Loïc Duval und Greg Franchi
(beide Opel Team Signature) kollidierten. Acht Runden später
verbremste sich Nico Rosberg (Opel Team Rosberg) eingangs Tarzan-Bocht
und schlug seitlich heftig in die Streckenbegrenzung ein. Dadurch
wurde eine weitere Safety-Car-Phase nötig. Rosberg wurde unverletzt
aber zum weitergehenden Check ins Krankenhaus gebracht. Eine Minute
vor dem Zeitlimit von 30 Minuten wurde das Rennen wieder freigegeben.
Direkt danach schlug Daniel la Rosa (HBR Motorsport) an gleicher
Stelle wie zuvor Rosberg frontal in die Reifenstapel ein. Der Lauf
wurde daraufhin mit der roten Flagge abgebrochen. Auch der Hanauer
blieb unverletzt wurde aber ebenfalls zur Kontrolle ins Krankenhaus
gebracht.
Für Nuñez gibt es im Sonntagsrennen
einen 18 Platz. Elkmann fällt in der 7. Runde aus. Die Hintegründe zum
Rennen knapp zusammengefasst von unserer "Wanderdüne" Othmar Welti vor
Ort. Mit einem gelungenen Manöver in der Tarzankurve, erste Kurve nach
dem Start, überholte Nuñez aussen herum gleich eine ganze Reihe vor
ihm Gestarteter. So auch seinen Teamkollegen Elkmann. Dieser flog dann
in der 7. Runde beim Versuch Nuñez wieder zu passieren, in das
Kiesbett. Aus diesem war dann jeder Versuch es zu Verlassen sinnlos.
Früher als man bei diesem starken Starterfeld
erwarten konnte, sicherte sich Jamie Green (ASM Formule 3) den Titel
in der Formel 3 Euro Serie. Der 22-Jährige zeigte die ganze Saison
lang eine konstante Leistung und machte wenig Fehler. Er ist der
Nachfolger von Ryan Briscoe, der mittlerweile als Testfahrer bei
Toyota in der Formel 1 unter Vertrag steht und im Jahr 2003 erster
Gesamtsieger der Formel 3 Euro Serie wurde.
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| 7. 8. - 8. 8. 04 F3
MarlboroMasters ZANDVOORT (Holland)
Nehmen wir es gleich vorweg, die
Beiden SRT-Piloten Elkmann und Nuñez vermochten sich leider nicht zu
qualifizieren. Die freien Training und die Qualifikationsläufe fanden
alle dicht gedrängt am Samstag statt. Die Strecke bedeutete für beide
Fahrer Neuland. Und diesen Umstand bekamen sie denn auch zu spühren.
Immerhin steht die ganze europäische Formel 3 Spitze im holländischen
Zandvoort am Start. Etwas Positives konnte Othmar Welti aber auch
vermelden. Bei Peter Elkmann war in allen Trainingsitzungen eine
stetige zeitliche Verbesserung zu registrieren. Dies auch im Quali, wo
alle andern über eine langsamere Piste klagten, vermochte sich Peter
wieder etwas zu steigern. Als 2 Ersatzfahrer nimmt er am sonntäglichen
WarmUp teil. Sollten 2 Fahrer ausfallen so dürfte er mit einem Start
rechnen.
So oder so hat sich die Reise
nach Holland aber gelohnt, gibt sicht Othmar Welti zuversichtlich. In
einem Monat ist man im Rahmen der F3 Euroseries wieder an gleicher
Stätte zu gange. Dann allerdings kennen die beiden SRT-Fahrer die
Strecke in den Dühnen und werden sicher eine weit bessere Platzierung
zum Ziel haben.
Übrigens noch die Nachricht für
die Insider: Kein Lüftchen ging in Holland. Es war windstill. Auch gut
so. |
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| 31. 7.- 1. 8. 04 F3 EuroSeries
NÜRBURGRING im Rahmen der DTM
ACHTUNG DIE
BILDER |
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| Tolle Kullisse in
der Eifel. Sogar das Wetter war mal für einige Tage beständig.
Erfreulich aus der Sicht des Teams auch die Fortschritte der beiden
Fahrer. Während Alejandro Nuñez sich zwar noch am Ende des Feldes für
die beiden Rennen qualifizieren musste, so schmilz der Abstand stetig.
Schon in einer Woche in Zandvoort beim Marlboromasters kann es für den
netten Spanier schon wieder eine Stufe nach oben gehen. Peter Elkmann
setzt die technischen Umbauten der Ingenieure konstant um und steigert
sich schnell in Richtung Mittelfeld. Seine Trainingsplätze 19 und 22
zeigen dies auch auf.
Im Samstagsrennen war Elkmann nicht sehr glücklich mit
der Auswahl seiner direkten Gegner. Diese hilten dagegen und dies so
vehement, dass ein krumme Aufhängung vorne links das Aus schon in der
zweiten Runde bedeutete. Nuñez hielt sich das ganze Rennen sehr, zwar
im hinteren Teil auf, dennoch vermochte er mit sehr regelmässigen
Zeiten bis zum Schluss zu überzeugen.
Das Sonntagssrennen verlief dann nicht
ganz nach Wunsch.
Für Peter Elkmann endetet das Rennen auf dem für ihn sicherlich
enttäuschenden 20. Platz. In einer Kampfgruppe vermochte er sich nicht
als Sieger ins Ziel zu retten. Mit der Erfahrung wird es sich künftig
sicher besser aus der Aphäre ziehen, resümierte Othmar Welti. Von Startplatz 19 aus durfte man
aber mehr erhoffen. Nuñez fuhr ein regelmässiges Rennen ohne aber viel
Boden gut zu machen. Dennoch, die Rundenzeiten waren wiederum
ansprechend. Das grosse Talent von Peter Elkmann blieb sicher
auch den angereisten Mentoren und Sponsoren nicht verborgen.
Schön war auch, dass für einmal
ein anderes Lüftchen am Nürburgring für Gesprächsstoff im Team sorgte.
Nicht das gewohnte von bisher aus dem Heim der Furchen sondern ein
angenehm kühlendes, das, die für einmal hochsommerliche Eifel
erträglicher machte.
In einer Woche dann am
Marlboro-Masters in Zandvoort, wo ein Lauf zu internationalen F3
Meisterschaft stattfindet und nicht für die EuroSeries zählt. |
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| 3. - 4. 7. 04 F3
EuroSeries MAGNY-COURS (Frankreich) im Rahmen der Formel1 |
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| Im Rahmen der Formel
1 findet das Rennen in Frankreich statt für's SRT sind diesmal 2
Fahrer am Start. Neben Peter Elkmann, der diese Strecke von seinen
Kart-Rennen her kennt, geht auch der junge Spanier Alejandro Nuñez an
den Start. In beiden
Trainings für die 2 Rennen vom Samstag und Sonntag belegen die beiden
SRT Piloten Elkmann und Nuñez abwechslungsweise die letzten
Startplätze. Wie weit nach vorne kommen sie wohl im Rennen? Es darf
wieder damit gerechnet werden, dass einige Crash die Rennen
entscheiden werden.
Im ersten Rennen vom Samstag
setzte es auch schon bald, wie vermutet den ersten Crash ab. Dass
dabei aber ausgerechnet Peter Elkmann seinen Frontflügel am vor ihm
drehenden Teamkollegen Nuñez beschädigen würde war so nicht geplant.
Schon in der 2. Runde musste Peter aufgeben. 2 Runden vor Schluss
erwischte es auch Alejandro, der nach einem Dreher das Rennen beenden
musste.
Im Rennen 2 vom Sonntag Vormittag
sahen beide SRT-Piloten das Ziel. Alejandro Nuñez wurde auf Platz 18
ganz knapp vor Peter Elkmann abgewunken. Die Stimme des Chef's, Othmar
Welti, aus Frankreich wusste zu berichten, dass das Resultat
eigentlich ganz in Ordnung geht. Beide Piloten müssten noch an sich
arbeiten. Das Grundpotential ist bei beiden vorhanden. Es zeigt, dass
der Weg an die Spitzenzeiten ohne ausgedehnte Test's nicht von heute
auf morgen kommen kann. An der Grundschnellikeit liegt es nicht,
vielmehr an vielen kleinen Fehlern, vorallem auf der Bremse, muss
gearbeitet werden. Fehler, die sich laut OW aber sicher aussortieren
lassen.
Fazit: Mit einer soliden
Aufbauarbeit beider Piloten kann schon beim nächsten Rennen Ende Juli
am Nürburgring weiter Boden gut gemacht werden.
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| 26. - 27. 6. 04 F3 EuroSeries
NORISRING (bei Nürnberg) |
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Der Norisring mit
seinen 2 Bremskurven und den langen Geraden steht traditionell auf dem
Programm. Im Rahmen der DTM findet dieser Klassiker statt. Die Strecke
hat es in sich. Schon des Öftern vermochten sich Rookies auf dieser
ganz besonderen Piste durchzusetzen. Ebenso so oft versanken
vermeintliche Überflieger nach dem Exploit am Norisring wieder in den
Tiefen der Ranglisten.
Wir sind also
gespannt, was Peter Elkmann fertig bringen wird.
Die 90 minütige
Testsession vom Freitag benutzte Peter Elkmann vorallem, um sich mit
dem F3 vertraut zu machen. Im abendlichen Quali für's Sonntagsrennen
fand sich Peter zwar auf dem letzten Startplatz wieder, doch der
Rückstand zur absoluten Spitze betrug nur gerade 1 Sekunde. Also 26
Fahrer lagen so dicht bei einander wie sonst auf keiner andern
Strecke. Im Samstagsquali fürs Samstagsrennen belegte er wieder den
letzten Startplatz, doch sein Rückstand schmolz erneut.
35 Runden sollte das
Rennen dauern. Nicht für alle. Elkmann ging vorsichtig und mit viel
Respekt ans Werk. Immer sein Ziel, das Rennen zu beneden, vor Augen.
Die gelang ihm dann auch und wie. Er belegte am Schluss Rang 17. Von
Runde zu Runde war eine Steigerung sichtbar. Die Datenauswertung duch
Temachef Othmar Welti machte dies noch deutlicher. Erst in der 30
Runden fuhr Peter seine persönlich schnellste Runde. Im SRT herrschte
allgemein Freude, ob der stetigen Steigerung. Dass dies nach dem
Auftritt an der SchweizerMeisterschaft in Dijon vor zwei Wochen gerade
mal Peter Elkmann's zweites Rennen in einem Formel3 sein würde, wurde
vielerorts respektvoll gewürdigt.
Othmar Welti kann
nun ein "Feintuning" vornehmen. Will heissen, Schritt für Schritt die
kleinen Schwächen aussortieren, die Peter vorallem auf der Bremse noch
macht. "Es lohnt sich, wenn ich mich intensiv um Peter kümmere. Er
bringt das Potential mit, um stetige Fortschritte machen zu können",
erzählt ein sichtlich begeisterter Teamchef Welti.
Das Sonntagsrennen
verlief wieder ganz nach Plan. Schon in der ersten Runde machte sich
Elkmann von Startplatz 26 auf Richtung Platz 20. Am Schluss benedete
er nur gerade 38 Sekunden hinter dem Sieger das Rennen auf Platz 15.
Eine wirklich ganz tolle Leistung in der höchsten Liga der Formel3.
Peter Elkmann hat sich gerade auch als "Mensch" im Team sehr viel
Ansehen und Respekt aufgebaut. "Wir sind überzeugt, dass wir mit Peter
noch sehr viel Freude haben werden", billanziert Othmar Welti. Auch
Erich Kolb war eine Erleichterung anzumerken. Das beflügelt das ganze
Team und dessen Umfeld.
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| 15. - 16. 6. 04
Offiz. F3 Test's auf dem Nürburgring |
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| Peter Elkmann wird
nur am Mittwoch Gelegenheit haben die Eifelstrecke kennen zu lernen.
Man ist bei SRT sehr gespannt, wie sich der mehrfache Kart-Champion im
Feld der Euroseries Piloten integriert. Es ist geplant den Rest der
Euroseries mit Peter Elkmann zu bestreiten. Als erster Ernstkampf
steht dann das Rennen am Norisring (Nürnberg) auf dem Programm.
Wie hoch der Level in der
internationalen Formel 3 zeigte sich bei den Test's auf der GP-Strecke
des Nürburgring. War er noch vor Tagen der Dominator der Trainings an
der SchweizerMeisterschaft in Dijon gewesen, so musste er sich nun
hinten anstellen. So brutal war aber das Ganze auch nicht. Peter
vermochte sich stetig zu steigern, was auf sein Potential schliessen
lässt. Die Tatsache, dass er in Dijon noch mächtig Schrott abgeliefert
hat, mag auch eine nicht unwesentliche Rolle gespielt haben.
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| 12. - 13. 6. 04
CH-Meisterschaft in DIJON Frankreich |
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| Neuland für Das SRT.
Der Start an einem Meisterschaftslauf zur Schweizer Formel3 war für
alle Beteiligten etwas absolut Neues. Zwei Fahrer meldete SRT für die
beiden Rennen in Dijon an. Zwei absolute Neulinge. Nur ein kurzes
Rollout in Anneaux du Rhin musste genügen um sich auf einen Formel3
einzustellen. Die beiden Piloten, der Luzerner Radi Müller (ONYX-OIL)
und Peter Elkmann (Deutschland) zeigten Leistungen, die nicht nur die
Teamverantwortlichen begeisterten.
Beim Innerschweizer Radi Müller geht es darum, mit
einem Formel3 einige Rennen zu bestreiten, um die angestrebte
internationale Lizenz zu erlangen. Dabei geht es nicht in erster Linie
mit Bestzeiten zu brillieren, sondern vielmehr daraum, eine solide
Leistung mit einer stetig sichbaren Steigerung abzuliefern. Dies
gelang Radi denn auch. Zu bedenken, dass er als 40 jähriger
Neueinsteiger die F3 nur als Durchgangsstation benutzt. Umso höher
sind seine Leistungen zu werten. Solide spuhlte er sämtliche Test-,
Trainings- und Rennrunden ab. Erfreulich, dass er sich von Runde zu
Runde steigern konnte. Dies ist die beste Voraussetzung um schon sehr
bald die angestrebte internationale Lizenz beantragen zu können.
Der 20 jähre Peter Elkmann indess
verfügte bis zum Rollout im Elsass vom letzten Mittwoch über absolut
keinen Kontakt zu einem Formel3. Was der Junge in Dijon aufgeführt hat
verdient allerhöchste Beachtung. Im ersten Regentest vom Freitag war
er bei den Schweizer Formel3 Fahrern gleichmal 7/10 Sekunden voraus.
Auf einer Strecke die er zu ersten Mal sah, in einem Auto das er zum 2
Mal fuhr - und dies erst noch im Regen.
Dies lies hoffen. Am Samstag in
den offiziellen Training sollte es sich zeigen, was die Freitagszeiten
Wert sein würden. Im ersten Traning noch verhalten unterwegs,
markierte Peter Elkmann im 2. offiz. Training gleich die Bestzeit und
sicherte sich somit die Poleposition. Und dies vor den doch recht
komisch aus der Wäsche schauenden Schweizern. Es war nur der absoluten
Unerfahrenheit von Elkmann zu zuschreiben, dass er sich nach dem Strat
vorerst "nur" auf Platz 3 wieder fand. Peter fuhr ein sehr sauberes
Rennen und wurde bei seinem Debüt sensationeller Zweiter hinter Jo
Zeller. Nun kann man sich natürlich auch fragen, wieviel ist dieser
2.Platz wert. Ist Peter Elkmann ein Überflieger oder sind etwa die
Schweizer F3 Aushängeschilder so schwach?
Fürs zweite Rennen eroberte
Elkmann wieder die Poleposition. Mehr als eine Sekunde betrug der
Vorsprung. Gegen Ende des Training kam dann ein ganz übler Abflug des
Rookies. Vor Ort war es aussichtslos den Dallara zu flicken und so
überlies man dann wieder den Schweizern ihr Formel3 Feld.
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| 30. - 31. 5. 04
F3 PAU Frankreich |
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| Auch in Pau, der malerischen
Stadt mitten in Frankreich, findet ein weiteres Rennen zur F3
Euroserie ohne das Swiss Racing Team statt. Gerade an den
anspruchsvollen Stadtkurs, so quasi das Monaco der Formel3, haben die
Schweizer beste Erinnerungen. Seit Jahren war man sehr erfolgreich
vertreten. Grund genug auch für die diesjährige Austragung ein gutes
Mass an Optimismus aufzubauen. Geplant war der Start mit Dennis
Furchheim. Sattelschlepper und die Mechaniker standen vor den Toren
zum Fahrerlager. Einmal mehr war SRT bereit für das Rennen. Ein ganz
anderes Rennen trug unterdessen Vater Axel Furchheim aus. Er rannte
von Bank zu Bank und versuchte irgendwie einige Euros aufzutreiben, um
endlich seinen Verpflichtungen nachzukommen. Bei dem Rennen gab es
auch diesmal zwei Verlierer. Zum einen das SwissRacingTeam, das noch
immer auf die vertraglich vereinbarten Euro's wartet, zum andern
Dennis Furchheim der tatenlos zuschauen muss.
Fffffffffffffurchheim und das Geld.
Dabei soll ja nach seinen eigenen Aussagen (Vater Furchheim) jede
Menge davon vorhanden sein. Bestimmt. Wir haben auch Millionen, kein
Problem. Nur sie gehören uns nicht!
Irgendwie wäre doch wieder mal
eine neue TV Soap nötig. Denver-Clan, Dallas, Lindenstrasse, GZSZ,
Lüthi & Blanc. Vergessen Sie's. Das ist alles wie Milchschoggi gegen
die Pfefferschoten Storys die wir schreiben könnten. Arbeitstitel der
Soap zum Beispiel: SZFLP oder anders gesagt, Schlechte Zeiten für
Luftpumpen!
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| 15. - 16. 5. 04
F3 Adria Race Way Italien |
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| OHNE
SRT. Das Swiss Racing Team verzichtet auf die Reise an die Adria.
Erstmalig in der Geschichte des Team hat man solche Konsequenzen
gezogen. Seit Beginn dieser Saison kam Vater Furchheim seinen
finanziellen Verpflichtungen nicht nach. So entschloss sich die
Teamleitung mit Othmar Welti und Erich Kolb auf einen Startverzicht in
Italien. Schade, denn Dennis Furchheim bringt das nötige Talent mit,
wie sein guter 4. Platz in Estoril gezeigt hat. Nur damit ist es eben
nicht getan. Die "Väter" stellen meist höhere Erwartungen und
Forderungen an ein Team als es angezeigt wäre. Indess scheint es ein
Modetrend zu sein, sich nicht an die vertraglichen Bedingungen zu
halten. Finanziell ist Vater Ffffffffffffffffffffffffurchheim noch
nicht seinen Verpflichtungen nachgekommen. Ob er dies je wird, bzw.
kann, darf bezweifelt werden.
Der Brasilianer Fernando Rees fühlt sich in seiner
Heimat sicher wohler. Und beim SRT hinterlässt er keine Lücke. Sein
Weg im Sport könnte höchstens im Stabhochsprung steil nach oben gehen.
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| 1. - 2. 5. 04 F3
Estoril Portugal |
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| Die
Reise in portugisische Estoril ist lang - sehr lang. Fast ebenso weit
scheinen die Fahrer des SRT von der Spitze entfernt. Die Test's vom
Mittwoch zeigten schon fast das gleiche Bild wie das freie Training
vom Freitag und das Zeittraining für's Rennen vom Sonntag. Für
Furchheim Startplatz 17, da mag es ein schwacher Trost sein, dass er
nur wenige tausendstel Sekunden hinter Platz 12 liegt. In der letzten
Startreihe findet sich Fernando Rees wieder. Nur Platz 28 für den
Brasilianer. Ab
Samstag griff der Brasilianer Rees nicht mehr ein, da er unter
einer starken Kopfgrippe leidet. Eine Grippe die dauern kann.
Überraschend da Quali für das Samstag-Rennen. Startplatz 10 für
Furchheim. Eine sehr gute Leistung wie Teamchef Othmar Welti aus
Portugal berichten konnte. Aber es könnte noch besser kommen, da
aufgrund eines Regelverstosses nicht weniger als 21 Fahrzeuge nicht
regulär unterwegs waren. Dies würde bedeuten, dass Dennis Furchheim
aus Position 3 losfahren würde. Ein sehr spektakuläres Rennen steht
bevor.
Das erste Rennen mit einem
hervorragend aufgelegten Dennis Furchheim bescherte SRT einen
hochverdienten 4 Platz. Zum zweiten Rennen am Sonntag startet
Furchheim aus Position 17. Mit der samstäglichen Motivationsspritze
darf man gespannt sein, wie weit nach vorne der junge Deutsche fahren
wird.
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| 17. - 18. 4. 04 F3
Saisonstart in Hockenheim |
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| Im
freien Training vom Freitagmorgen lag vorallem Rees weit hinter den
Erwartungen zurück. Im entscheidenden Quali für's Rennen vom Sonntag
erfreute eine geschlossen gute Teamleistung das ganze SRT. Mit den
Startplätzen 13 für Furchheim und 15 für Ress ist der Weg in die
Punkte (bis zum 8.Platz) nicht allzu weit.
Das Samstagsquali für das 1.
Rennen der Saison verlief alles andere als wunschgemäss. Die SRT
Fahrer finden sich nur auf den Positionen 20 bzw. 24. Wieder war es
Furchheim der sich gegen Rees durchsetzen konnte.
Das erste Saisonrennen sah einen
Nico Rossberg als Sieger und bei SRT Dennis Furchheim auf dem 18
Platz. Fernando Rees fiel schon in der Startphase durch Unfall aus. Am
Sonntag wiederholte Nico Rossberg den Sieg und SRT schied mit
beiden Fahrern aus. Wiederum Rees in der Startphase durch einen
Unfall. Furchheim kämpfte sich bis auf Platz 10 nach vorne und flog
dann kurz vor Rennende ziemlich böse ab. Bleibt einzig die Erkenntnis:
Ausser Spesen nix gewesen!
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| 7. - 8. 4. 04 F3 Test's in Hockenheim |
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Hockenheim als letzte heisse Testphase vor dem ersten Rennen.
Die beiden Fahrer Fernando Rees und Dennis Furchheim arbeiteten
vorallem an der Rennabstimmung. Und so haben die erzielten Zeiten auch
wenig Aussagekraft. Vorbei also die Zeit, wie in Valencia, als die
SRT-Fahrer noch ganz oben auf den Zeitenlisten auftauchten. Bluff oder
Realität? Spätestens nach dem Quali in einer Woche in Hockeheim wird
diese Frage beantwortet.
So oder so sind sich die
Teamverantwortlichen jetzt schon einig: Eine so starke Fahrerpaarung
hatten wir noch nie. Die Punkte, welche schlussendlich eingefahren
werden, werden über die Vorschusslohrbeeren Aufschluss geben.
Also: See you in Hockenheim....
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| 31.3
- 1. 4. 04 F3 Test's in Adria |
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| Die
2-tägigen Test's verliefen nicht wunschgemäss. Ein Motorplatzer bei
Rees schon am ersten Tag bewog die Teamverantwortlichen den Test für
Ress abzubrechen. Grund ist die neue Regelung betreffs der Laufzeit
der Motoren. Diese müssen 5 Tage und 800 km überstehen. Ist man früher
zu einem Motorwechsel gezwungen, so wird beim nächsten Rennen um 10
Plätze weiter hinten gestartet. Dieses neue und sicher auch
kostensparende Modell wird fast 1:1 von der Formel 1 übernommen.
Dennis Furchheim spuhlte sein
Testprogramm ab. Und machte erste Abstimmungsarbeiten für das Rennen,
das schon am 15. und 16. Mai auf dem Adria Race Way über die Bühne
geht.
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| 17. - 19. 3. 04 F3 Test's in Valencia
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| Die
3-tägigen Test's in Valencia (Spanien) verliefen für die beiden
Piloten des SRT vielversprechend. Teamchef Othmar Welti war von den
schnellen und konstanten Zeiten des Brasilianers Fernando Rees
begeistert. Aber auch der Deutsche Dennis Furchheim vermochte sich
stetig zu steigern und war nur knapp hinter den TopTen. Insgesamt
nahmen 31 Fahrer an den offiziellen Testtagen in Spanien teil.
SRT war das mit Abstand
bestplatzierteste Privatteam. Nur gerade 4 Mercedes Werkspiloten und
deren 3 von Opel vermochten sich vor Fernando Rees zu klassieren.
Othmar Welti resümierte denn
auch: "So gut mithalten konnten wir seit Jahren nicht mehr. Unsere
Fahrer verfügen über Talent und die nötige Reife. Dies gibt dem Team
sehr viel Auftrieb für die kommende Saison." |
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DAS
TEAM |
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Othmar Welti |
Erich Kolb |
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DER Team Chef |
DER Teammanager |
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