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Max Nilsson und
Michael Klein fahren auch 2007 für SRT |
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Die Teamchefs Othmar Welti und
Erich Kolb konnten am 1. Oktober 06 vermelden, dass die
beiden Fahrer Fahrer Max Nilsson und Michael Klein auch in
der kommenden Saison bei SRT fahren werden. In den sieben
Jahren, in denen das SwissRacingTeam im internationalen
Motorsport engagiert ist, ist dies das erste Mal, dass
gleich 2 Fahrer eine zweite Saison dabei sind. Es war schon
immer die Wunschvorstellung der Teamchefs über sicher 2
Jahre mit einem Piloten zusammenarbeiten zu können, denn nur
so lohnt sich der Aufbau wirklich und die Kontinuität bringt
für beide Seiten bestimmt die gewünschten Erfolge. Ein Novum
ist auch, dass so früh bereits 2 Fahrer als fix für die
kommende Saison gemeldet werden können. Da schwindet für
alle Beteiligte ein grosser Druck. Umso erfreulicher auch
die Tatsache, dass bereits einige Gespräche mit einem 3.
Fahrer fürs nächste Jahr laufen.
Die Saison 2006 wird am 1. Oktober zwar abgeschlossen, aber
nur was den Recaro-Cup angeht. Traditionsgemäss nimmt SRT
auch dieses Jahr an den Rennen in Macau teil. Auf dem
schwierigen Stadtkurs werden 2 Fahrer aus Macau eingesetzt.
Auch sonst wird sich bei SRT auf Jahresende noch einiges
tun. Lassen Sie sich überraschen. Wir halten Sie natürlich
gerne auf dem Laufenden. |
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Max Nilsson Schweden |
Michael Klein Deutschland |
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In eigener Sache |
6. August 06 |
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Ein bisschen stolz macht es mich schon, wenn ich die Reaktionen auf
diese neue Kolumne sehe. Einige nennen sie eine "Kultseite" - für
Andere ist es eine eher leidige Angelegenheit. In unsäglichen
Erklärungsversuchen werden wir aufgefordert die zynische
Schreibweise zu unterlassen. Ist Zynismus denn wirklich schädlich.
Ist Zynismus in dieser Kolumne nicht vielmehr die direkteste
Darstellung der Wahrheit? Wir meinen ja! Immerhin muss man auch
festhalten, dass wir keine Namen nennen, auch wenn es uns noch so
danach wäre.
Alleine die Reaktion auf unsere Kolumne "Des Vaters Traum", würde
längst eine erneute Fassung verdienen. Ein Vater lebt nämlich seinen
Traum vom Erfolg seines Sohnes ungeniert weiter. Geschönte
Statements bei denen die wahren Resultate erst gar nicht aufscheinen
sprechen eine deutliche Sprache. |
Ein Sponsor nennt den Vater zwar einen Spinner mit Grössenwahn, will
aber dennoch auch weiter ans Talent des Sohnes glauben. Die Hoffnung
stirbt bekanntlich zuletzt.
Verlassen wir das Vatertrauma, sonst muss sich Adel und Pöbel wieder
verbal auseinander setzen. Der Adel pöbelt - und der Pöbel
wird geadelt. Oder aber vom Adel getadelt.
Wenden wir uns wieder wichtigeren Dingen des Lebens zu. Oder warten
wir einfach gemütlich ab, bis sich die nächste Story abzeichnet über
die es sich lohnt in unserer Kolumne zu berichten.
Ihr stets
aufmüpfiger Kolumnist: HRH |
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Erfolg bringt Geld - Geld
bringt Erfolg |
15. Juni 06 |
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Was war zuerst? Das Huhn oder das Ei? ...oder eben anders gefragt:
Kommt der Erfolg dank des Geldes? oder kommt das Geld dank des
Erfolges. Gerade im Motorsport auf 4 Rädern trifft man immer wieder
auf absolut talentfreie Fahrer, die sich in einem Team einkaufen
können, dank ihres Geldes. Entweder hält die Familienschatulle her,
oder wohlhabende Sponsoren lassen sich finden. Das beginnt beim
GoKart und endet nicht selten in der Formel 1. Dazwischen liegen all
die Formel-Kategorien die als Durchlauf benutzt werden. Je mehr Geld
vorhanden, desto länger dauert die Präsenz.
Schwierig aber für all jene Talente, die wahren Talente, die mangels
Geld auf der Strecke bleiben. Kann nicht bei den ersten Einsätzen
mit Erfolg geglänzt werden, ist das meist spärliche Budget alsbald
aufgebraucht noch ehe sie einem potentiellen Förderer aufgefallen
sind. Wo wäre ein Schumi, hätte es einen Herrn Weber nicht gegeben.
Unsere heutige Kolumne rückt für einmal die netten Sponsoren
ins Scheinwerferlicht, ohne die ein Talent nicht gefördert werden
könnte. Sponsoren die nicht nur an einen einzelnen Fahrer glauben,
sondern auch an ein ganzes Team, das für den Erfolg mit
verantwortlich ist. |
Ein solches Talent ist in den Reihen des SwissRacingTeam in dieser
Saison im Einsatz. Der Brasilianer Marcello Thomaz (21) glänzte
schon zu Beginn mit sehr guten Zeiten in der Trophywertung. Obwohl
er nicht mit einem grossen Budget gesegnet ist, glaubte Teamchef
Othmar Welti und Erich Kolb an Marcello. Ihm wurde die Chance
gegeben auf dem neuen F3 sein Talent zu zeigen. Auch da vermochte er
mit sehr schnellen Zeiten aufzuwarten.
Marcello ist nicht nur ein ausgezeichneter Analytiker, er ist auch
ein sehr guter Teamplayer. Die andern Fahrer im Team profitieren von
seinen Aussagen, die er ihnen sehr gerne weitergibt. Ein wahres
Talent, dass es gilt zu fördern und möglichst auch in den Reihen von
SRT zu behalten. Ein nicht ganz günstiges Unterfangen. Othmar Welti
hat sehr vieles unternommen um Geld zu finden. Schliesslich konnte
in der Ulmer Firma "engineering poeple" der richtige Partner
gefunden werden, der sowohl an die hervorragende Arbeit des Teams
wie an das Talent von Marcello Thomaz glauben.
Marcello Thomaz ist nicht nur im F3 absolut Spitze. Einen so netten
jungen Menschen, der mindestens soviel Anstand wie Talent besitzt,
ist eine leider sehr seltene Erscheinung. Da reichen meine
langjährigen Menschenkenntnisse aus um zu behaupten, dass der
Kontakt zu Marcello über Jahre hinaus erhalten werden wird. Eben
nicht nur ein sehr schneller Fahrer, sondern auch ein verdammt
netter Kerl. Davon werden sich alle überzeugen können, die ihn auf
dem Weg nach oben ein Stück begleiten.
Danke nach Ulm an die "engineering poeple" für das tolle Engagement.
Es wird sich bestimmt in irgendeiner Form auszahlen. Auch Decorplast
wird mit eher bescheidenen Mitteln das "Projekt Marcello Thomaz"
unterstützen. Hier die Einladung an weitere Sponsoren, die nicht
einfach Geld ausgeben wollen, sondern auch vom Erfolg profitieren
möchten. In über 30 Aktiv-Jahren im Motorsport bin ich nur selten,
zu selten, einem solchen Menschen wie Marcello begegnet.
...auch mal für nette Zeilen zuständig: Ihr HRH (Hans-Ruedi
Hugentobler Deccorplast AG) |
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So mach ich Punkte - so mach ich mir Freunde |
28. Mai 05
Sorry, scheinbar teilweise falsch recherchiert! |
Wie kommt man in die Reichweite von
möglichen Punkten. In erster Linie durch eine solide Arbeit von Team
und Fahrer. Reicht es damit nicht, so gibt es die Möglichkeit die
Leistungen beider Teile, Fahrer und Team zu erhöhen. Reicht es auch
dann nur zum punktelosen 9. Rang gibt es noch eine weitere Variante.
Man protestiert möglicht gegen Team's und Fahrer die vor einem
liegen. So geschehen am Nürburgring. Dass es dabei ein rein
eidgenössischer "Krieg" war ist ja noch die Krönung der Geschichte.
Da muss der Erfolgsdruck wohl grenzenlos sein, die Verzweiflung
auch, dass ein Schweizer Team sich zu einem Protest gegen ein
"befreundetes" Team veranlasst sieht. Namen nennen wir auch diesmal
nicht. Nur soviel, es handelt sich nicht um das Schweizer Team das
sich auch in der Euroserie engagiert.
Teamchef Othmar Welti von SRT ist schwer getroffen, ob soviel
Hinterlist. Hat man doch dem "Feind" noch an Ostern mit viel Rat und
Tat geholfen. Diese Vorgehensweise zeigt wieder einmal die
Kleinkarriertheit, das Büenzlitum, den Futterneid gewisser Leute.
Worum ging es denn eigentlich. Es ging
um die Felgen. SRT hat sich Anfang Saison bei den Verantwortlichen
der Rennserie erkundigt ob die letztjährigen ATS Felgen noch
eingesetzt werden dürften. Dies wurde von den scheinbar an
Gedächnisschwund leidenden Kommisare bejaht. So setzte SRT die alten
Felgen für die Regenreifen ein. Dies nicht als Einzige. Der
Mitstreiter sah darin einen Regelverstoss und platzierte einen
Protest. Und wen wundert's, der Protest wurde gutgeheissen. Da wird
die Regel kurz neu geschrieben und neu gedeutet und schon werden 2
von 3 SRT Fahrer ans Ende des Feldes gesetzt.
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Das Einzige was bei solchen Aktionen im
Gedächnis der Betroffenen bleibt, ist ein übler Nachgeschmack, Ein
sehr übler Nachgeschmack, Da wird jeder im Umfeld von SRT beim
Anblick einer feinen Bündner Nusstorte zum Allergiker, da dreht sich
einem der Magen beim Verzehr von Bündnerfleisch.
Dass selbst die Verantwortlichen der
Serie ein ungutes Gefühl bei der Beurteilung der Sachlage gehabt
haben müssen beweist der Umstand, dass sich gewisse Herren am
Samstag Abend versucht haben zu erklären. Diese Überlegungen kamen
leider zu spät.
Die Antwort wird kommen. Sie wird
kommen in Form von guten Resultaten und guten Zeiten. SRT verdient
nach wie vor das Vertrauen und den Respekt für die geleistete
Arbeit.
"GZ SZ" Gute Zeiten - Schlechte Zeiten.
Danke, mit den schlechten Zeiten wurde SRT eingedeckt nun möchten
wir auch wieder mal etwas von den Guten Zeiten abhaben.
Übrigens ganz am Rande bemerkt, trotz
den Protesten hat es gleichwohl für das "nette" andere Schweizer
Team haarscharf wieder einmal nicht zu Punkten gereicht. Ist da wohl
auch ein wenig Gerechtigkeit dabei?
Vom Nürburgring berichtet: Ihr HRH |
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Des Vaters Traum
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13.Mai 06 |
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Eltern träumen vom Erfolg ihrer Kinder - Väter vom Erfolg ihrer
Söhne. Sie sollen erreichen, was ihnen verwehrt blieb oder wofür
ihnen Geld und Talent gefehlt hatten. Was würde sich für den
Sprössling besser eignen, als eine Karriere im Motorsport. Egal ob
mit viel oder wenig Talent gesegnet - ob mit viel oder wenig Geld
bestückt - ab auf die medienträchtige Showbühne des Motorsports.
Früher, ja früher war alles etwas anders. Mit viel Talent und wenig
Geld gelang es kaum einem Jungen sich an die Spitze zu setzen. Schon
eher mit viel Geld und wenig Talent. Und Heute? Da reicht den
meisten Vätern schon, wenn der Sohn von beidem nur ein wenig hat um
den Traum zu leben, einmal im Scheinwerferlicht zu stehen. Den
Medien von all den Entbehrungen zu berichten die man auf sich
genommen hat, nur um den Sohnemann zu fördern. Zu berichten, dass
sich schon kurz nach der Geburt die ersten Töne so angehört hätten,
als würde ein Rennmotor aufheulen. "Mein Sohn wird ein ganz grosser
Rennfahrer"! war sich der Vater sehr schnell im Klaren. Machen wir
einen Sprung und lassen die Kinderwagenzeiten aussen vor und schauen
nur ins rennfahrertaugliche Alter von 17 bis 20.
Die eigene Kohle reicht hinten und vorne nicht aber wofür gibts denn
Sponsoren. Die werden zugetextet und vollgelabert bis auch sie
beginnen an das Talent zu glauben. Glauben versetzt ja bekanntlich
Berge. Warum nur sollen immer Sponsoren das Hobby minderbemittelter
finanzieren. Warum sollen immer andere die Euro's, Franken oder
Dollars opfern nur um später heraus zu finden, dass Geld und Talent
nicht ausgereicht haben um des Vaters Traum zu verwirklichen. In der
ganzen "Blindheit" mag so manch ein Vater wohl vergessen seinen Sohn
je zu fragen, ob er eigentlich Rennfahrer werden möchte. Vielleicht
möchte er ja lieber Golf spielen, Schach oder Judo. Auch beim
Stabhochsprung kommt einer ganz steil heraus. Warum muss es denn
immer Rennfahrer sein? Aber ja doch - es tönt doch besser, wenn man
in der guten Gesellschaft verkünden kann: "Mein Sohn ist
Rennfahrer"! tönt doch interessanter als mein Sohn spielt Schach.
Über Rennfahrer kann man stundenlang erzählen. Wie er jene Kurve
gemeistert hat, den andern mutig überholt, die Tücken der Technik im
Griff hat und demnächst auch Schumi schlagen werde. Tönt doch gut -
was!
Wie langweilig wäre ein Schach spielender Sohn. "mein Sohn hat mit
dem Bauern den König geschlagen - die Dame dem Springer geopfert" -
wäre spannend würde es sich nicht um Schach handeln.
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Zurück zu Vaters Traum. "Der Bub wird Rennfahrer und ich bin
immer dabei"! Immer dabei? Warum? Der Vater als Manager, als
Tippgeber, als Helmhalter, als Besserwisser, als Geldgeber. Nein
Geldgeber nicht, dafür hat er ja all die Sponsoren vom Talent des
Sohnes überreden können. Also reicht es noch zum Sponsorenbetreuer.
All diese Titel machen sich doch gut. So auch der "Tippgeber". Er
weiss genau wovon er spricht. Er analysiert Runde für Runde, kennt
die Bremspunkte, die Ideallinie und, und, und...
Der "Besserwisser" sagt den Mechanikern worauf es ankommt, dem
Ingenieur was zu beachten ist, dem Teamchef. Ah ja dem Teamchef sagt
er, dass die ausstehende Kohle erst dann kommt, wenn sein Sohn
endlich auf dem Podest steht. Er sagt ihm auch, dass das Talent
seines Sohnes nicht richtig zur Geltung komme, weil das Team
versage. Dass sein Sohn nicht gewinne, weil der Motor zu schwach
sei, die Reifen zu alt, das Essen zu fettig, die Gegner zu stark. Er
wird aber nie sagen, dass neben Geld auch Talent fehlt. Der Vater
wird seinen Traum weiter leben wollen. Die Wahrheit tut weh. Gewisse
Väter müssten eigentlich vor lauter Schmerzen den ganzen Tag
schreien.
Warum nur tun sich die Väter das alles an. Sind es
Profilierungsneurotiker? Sind sie mediengeil? Warum nur tun all die
Väter dies einem netten Team an? Warum bleiben sie nicht einfach zu
Hause. Sitzen im Garten ihres Reihenhauses und geniessen die Ruhe.
Dort können sie träumen. Träumen vom riesigen Talent ihres Sohnes.
Es gibt auch Väter die tun dies alles für ihre Tochter. Die sind
fast noch schlimmer, noch besessener, noch ekliger, noch nervender,
noch unausstehlicher. Aber ja doch - der Traum des Vaters vom
erfolgreichen Nachwuchs. Die Träume der Väter werden zu Trauma fürs
Team. Für jedes Team!
Und wo bleiben denn die Mütter? Nein bitte nicht auch noch auf dem
Rennplatz! Die verstehen nichts und davon eine ganze Menge. Da sind
die Väter doch ganz anders, die verstehen zwar nicht viel, aber
dafür prahlen sie damit. Es hat immer der recht, der den gleichen
Quatsch verzapft. Einbildung ist ja bekanntlich auch eine Bildung.
Nein, natürlich sind nicht alle Väter so. Die Väter von wirklichen
Talenten haben all das gar nicht nötig. Die können sich so geben wie
sie sind. Nett, anständig, zuvorkommend, höflich, dankbar. Und da
gilt dann auch wieder: Wie der Vater so der Sohn! Die leiden nicht
an Selbstüberschätzung, an Profilierungsneurose. Solche Väter
braucht der Sport - jeder Sport. Sie sind die stillen Schaffer im
Hintergrund - nicht die Bremsklötze.
Nehmen wir uns ein
Beispiel an der Vogelgrippe und führen einen "Stallzwang" für
Rennfahrer-Väter ein. |
| PS:
Trotz keinerlei Drohungen lassen wir diese Seite stehen. Wenn sich jemand
betroffen fühlt, ohne dass wir nur einen einzigen Namen preisgeben,
umso besser! Wo Rauch ist ist meist ein Feuer! Die zahlreichen
Reaktionen freuen uns und für die nächste Kolumne haben wir schon
wieder sehr viel Stoff.
Demnächst in diesem Theater Ihr HRH |
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Oschersleben Formula3 EuroSeries kein Kommentar! |
Da
wird die Magdeburger Börde zur Bürde |
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Irrige
Ansicht: Die Werbung kann besser gelesen werden, wenn man langsam
fährt! |
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