2006  German F3 Championship (Recaro)    
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Max Nilsson auch 2007 für SRT mehr dazu in der Kolumne
WELT FINALE in MACAU 18./19. November Die Kommentare auf dieser Seite müssen sich nicht mit den Meinungen des Teams decken. Wie gewohnt aus früheren Jahren versuchen wir auch Themen aufzugreifen die vielleicht nicht immer Allen recht sein werden. Bisweilen fallen die Kommentare bissig, ja sogar etwas zynisch aus. Nehmen Sie nicht immer alles ernst.
 
Nr 12 NILSSON Max Schweden Dallara 306 Opel Spiess    
Nr 13 THOMAZ  Marcello Brasilien Dallara 306 Opel Spiess    
Nr 57 KLEIN Michael Deutschland Dallara 304 Opel Spiess    

 

OSCHERSLEBEN 29. Sept. - 1. Okt. 06
INFO: Grosskampftag zum Saisonfinale. Max Nilsson fährt in seinem Stammfahrzeug, ebenso Michael Klein der in der Trophywertung ein Podest anstrebt. Mrcello Thomaz bekommt eine ganz spezielle Chanche zum Abschluss. Er nimmt im absolut siegfähigen SLC R1 Platz. Bekanntlich gibt Dallara in der Formel 3 seit Jahren den Ton an. Dieses Jahr vermochten sich vermehrt auch andere Chassishersteller ganz vorne zu behaupten So fährt der Führende Ho-Pin Tung einen Lola B06. Aber eben auch SLC vermochte auf Anhieb ganz vorne zu glänzen. Einzig ein Sieg fehlt dem italienischen Hersteller dieses Jahr noch. Marcello weiss also was von ihm erwartet wird.
Quali1: Tolle Leistungssteigerung von Max Nilsson. Nur knapp sein Abstand zu den Top10 Zeiten. Als bester SLC Fahrer liegt Marcello Thomaz auf dem 10 Platz. Pech für Michael Klein. Schon in der 4. Runde musste er seinen F3 mit einem Elektrikproblem stehen lassen. So resultierte nur der 23. Startplatz. Da darf man auf eine spektakuläre Aufholjagd gespannt sein. Link
Race 1: Knapp vorbei ist auch daneben. Marcello verpasst um einen Rang den letzten Punkt. Michael um einen Rang das Podest in der Trophy. Max dreht sich in der ersten Runde und startet danach eine sehenswerte Aufholjagd. Trotz dem punktelosen AUsgang waren die Mienen aller Beteiligter eher zufrieden. Die Marschrichtung stimmt und da macht sich Zuversicht breit.  Link
Quali2: Aufgereiht hintereinander in Reihe 6,7 und 8 die 3 SRT Piloten Thomaz, Nilsson, Klein. Eine solide Leistung mit einem nur kleinen zeitlichen Rückstand zur Spitze. Marcello Thomaz zeigte im neuen Chassis von SLC vorallem sein Talent. Es wäre wesentlich mehr drin gewesen, ist auch Othmar Welti überzeugt. Die Leistung von Max kommentiert der Teamchef als einen weiteren Fortschritt . Ebenso zufrieden darf man mit der Leistung von Michael Klein sein. Link
Race 2: Versöhnliches Ende einer zum Teil turbulenten Saison. Mit dem Podestplatz durch Michael Klein in der Trophywertung ist eines der Ziele erreicht worden. Auch mit der Leistung von Max Nilsson darf man zufrieden sein. Marcello Thomaz liess aufblitzen, wie das Potential des SLC sein könnte. Mit den Plätzen 12,14 und 16 eine gute Teamleistung. Links
Fazit: Ende gut - alles (vieles) gut! resümierte ein sichtlich aufgestellter Othmar Welti. Eine grundsolide Basis, auf der wir nun, so früh wie nie zuvor, die neue Saison bereits jetzt planen und in Angriff nehmen können. Noch im Oktober sollen bereits wieder Test's stattfinden, noch bevor sich die Truppe Richtung Fernost auf den Weg macht.
SALZBURGRING 16.-17. September 06
INFO: Der Salzburgring ist eine ganz besondere Strecke, eingebettet in ein Tal  scheint sie nicht allzu schwer zu sein. Das Gegenteil ist aber der Fall. Nur wer Windschattenfahren beherrscht sieht sich weit vorne. Es ist eine Hochgeschwindigkeitspiste mit einigen Tücken.
Quali:
Race :
Die beiden SRT-Piloten lieferten eine solide Leistung ab. Der Neuling Michael Klein offenbarte auch hier sein Talent.

Bitte lesen Sie die Berichte zu den Rennen auf der HP vom Recaro Cup  Link

ASSEN 11.-13. August 06  Rizla Racing Days
INFO: Grosseinsatz wieder mit allen 3 Fahrzeugen in Assen. Ein bemerkenswerter Neuzugang für die letzten 3 Meisterschaftsläufe. Jung, schnell, unverbraucht! So könnte man Michael Klein beschreiben. Der erst 18 jährige Deutsche bestreitet sein erstes Rennen in einem Formelrennwagen. Nach einigen erfolgreichen Jahren im Go Kart kommt scheinbar zu richtigen Zeitpunkt der Wechsel in die Formel 3.
Quali1: Wechselnde Wetterbedingungen, anfangs nass und dann abtrocknend, stellten einige Ansprüche an das Können. Man kann das Quali von Michael Klein durchaus als sehr gelungen werten, berichtet ein aufgestellter Othmar Welti aus Assen. Im Nassen auf einen mehr als beachtenswerten 8. Platz unterwegs, landete Michael am Schluss auf dem 20. Platz. Max Nilsson schraubte seine Erwartungen hoch und war mit seinem 17. Platz entsprechend nicht so zufrieden. Auch Marcello Thomaz wollte mehr. Nachdem er die längste Zeit des Quali stets an der Spitze lag, machte sich ob des 3. Platzes leise Enttäuschung breit. Eigentlich zufrieden mit der Gesamtleistung der 3 Fahrer war die Teamleitung mit Othmar Welti und Erich Kolb.  Liste Quali1
Quali2: Gute Mannschaftsleistung, so könnte man das zweite Quali bezeichnen. Max Nilsson vermochte mit seinem 13 Startplatz das beste Saisonresultat zu liefern. Marcello Thomaz liess eine Oelspur auf der Strecke an seinen fahrerischen Qualitäten zweifeln. Er suchte die schlechte Balance leider zu lange beim Fahrzeug statt auf der schmierigen Unterlage. So resultierte nur der 8. Startplatz für's Sonntagrennen. Aber auch von 8 ist ein Vormarsch Richtung Podium möglich. Der Neuling Michael Klein schlug sich auch diesmal wieder sehr gut und platzierte sich als 19. Für ihn ist alles so neu, dass man das Resultat wirklich als sehr beachtlich werten darf. Liste Quali 2
Race1: Nicht ganz wie erwartet verlief der 15. Lauf zur Meisterschaft aus Sicht von SRT. Marcello Thomaz orientierte sich vom anfänglich 2. Platz nach dem Start allmählich nach hinten und fand sich im Ziel auf dem 5. Platz. Wogegen Max Nilsson eher nach vorne fuhr und mit guten Zeiten sich bis auf P12 vorarbeitete. Beim ersten Rennen bot Michael Klein eine solide Leistung bis er 3 Runden nach einem Dreher, ohne eine Beschädigung, das Rennen leider beenden musste. Für das 2. Rennen vom Sonntag muss vor allem Marcello Thomaz sich auf seine Qualitäten besinnen und mit Blick nach vorne statt in den Rückspiegel sich vom 8. Startplatz nach vorne kämpfen.  Resultate
Race 2: Max Nilsson's Formkurve zeigt stetig nach oben. Auch im 2. Rennen in Assen war er mit seinen Rundenzeiten absolut dabei, resümierte Othmar Welti sichtlich zufrieden. Michael Klein blieb beim Start zwar kleben, für einen Neuling absolut verzeihlich, zeigte aber eine beherzte und stets kontrollierte Aufholjagd. Für sein Verhalten und seine Fahrweise verdiente er sich viel Lob und Anerkennung vom Team. Etwas von der Rolle schien an diesem Wochenende Marcello Thomaz zu sein. Nach einem mässigen Start vermochte er sich nur schwer wieder nach vorne zu kämpfen und landete so, auf einem für ihr eher schlechten 10. Platz.   Resultate
Fazit: Mit einiger Hoffnung und einigen Fragezeichen war man nach Assen gereist. Das Fragezeichen war Neuzugang Michael Klein. Wie wird er sich zurecht finden. Sehr gut mit Ausrufezeichen! - muss hier die Antwort lauten. Wird Max Nilsson seine gemachten Erfahrungen beim Masters vor einer Woche in Zandvoort umsetzen können? Oh ja, durfte man mit Freude feststellen. Wird Marcello Thomaz an seinen Podiumsplatz anknüpfen können? Leider nein - lautet hier das Fazit. Dennoch, die gesamte Teamleistung darf sich sehen lassen. 
ZANDVOORT  5.-6. August 06  F3 BP Masters
INFO: Dieses traditionelle Master's in Zandvoort, früher Marlboro Masters, zählt nicht zur laufenden Meisterschaft. Dennoch nimmt SRT, wie seit Jahren üblich, daran teil. Dieses Jahr wird Max Nilsson Schweden die SRT Farben vertreten. Max trifft dabei auf alle starken Fahrer aus der EuroSeries und anderen europäischen Landesmeisterschaften. Dabei ist es wichtig sich für das Rennen zu qualifizieren
Quali : Max Nilsson vermochte sich für's Rennen zu qualifizieren, wenn auch denkbar knapp. Wichtig wird es für Ihn nun sein weitere wertvolle Erfahrungen und Kilometer zu machen. In einem sehr starken Feld mitfahren zu können bringt bestimmt viel, ist auch Teamchef Othmar Welti überzeugt.
Race : Mission erfüllt, meldet Othmar Welti aus den holländischen Dünen. Die 45 minütige Renndistanz spulte Max Nilsson zufriedenstellend ab. Konstante Zeiten wurden angestrebt und auch gefahren. Alle Teilnehmer aus dem Deutschen Recaro Cup platzierten sich in der Gesamtrangliste ab Platz 30. Mehr konnte man auch nicht erwarten. Und so waren Team und Fahrer mit den gemachten Erfahrungen sehr zufrieden.
EUROSPEEDWAY Lausitz  22.-23. Juli 06  Ovalrennen
INFO: Noch immer kann man sich bei SRT nicht für das einzige F3 Ovalrennen begeistern und blieb auch dieses Jahr der Veranstaltung fern.
ASSEN 15.-16. Juli 06  "Ferienhalber abwesend"!
INFO: Geplant war es nicht, dass der erfolgreiche Brasilianer Marcello Thomaz eine schöpferische Pause einlegt, aber leider nötig. So steht denn in Holland nur gerade ein SRT-Pilot am Start. So kann sich diese Wochenende Alles auf Max Nilsson aus Schweden konzentrieren.
Quali1:
Race 1:
Bitte lesen Sie die Berichte auf der offiziellen HP vom Recaro-Cup. Quali 1   Race 1  Bericht 1   Quali 2  Race 2  Bericht 2
Die Analysen von Othmar Welti liefern wir Ihnen noch nach.
Fazit: Othmar Welti zeigt sich mit der Leistung von Max Nilsson sehr zufrieden. "Er fuhr Zeiten die sich absolut sehen lassen dürfen, obwohl das Resultat in den beiden Rennen dies nicht wieder zu geben vermag. Die Fortschritte sind sehr erfreulich und unser Aufbauplan stimmt" berichtet OW nach Assen.
Nürburgring 15.-17. Juni 06  Ein Platz an der Sonne!
INFO: Der neue Teamsponsor "engineering poeple" beflügelt alle. Nichts will das Team um Othmar Welti und Erich Kolb mehr, als den Dank an den neuen Teamsponsor in Form von guten Resultaten abzustatten. Das freie Training auf abtrochnender Piste dominierte einer ganz klar. "Unser" Marcello Thomaz. Runde um Runde hatte er die siegesgewohnten Gegner klar im Griff.
Quali 1: Und wieder zeigte sich Marcello Thomaz von seiner starken Seite. Stets in den absolut vordesten Plätzen war er anzutreffen. Endlich wurden Fahrer und Team mit einem tadellosen 3. Startplatz belohnt. Die Brasilianer sind eben nicht nur am Ball das Mass der Dinge. Achtbar schlug sich auch Max Nilsson. Auf der für ihn neuen Strecke beendete er das Training auf Platz 19.
das lässt für die beiden Rennen vom Samstag hoffen. Alle Resultate vom Quali 1!
Quali 2: Und nochmals vermochte sich Marcello Thomaz zu steigern. Erste Startreihe heisst es für das 2. Rennen vom Samstag. Von Platz 2 aus wird er das Rennen neben dem Chinesen Ho-Pin Tung in Angriff nehmen. Allerdings war das Quali alles andere als beruhigend, hing doch der Brasilianer schon in der ersten Kurve der ersten Runde am Kranhacken. Dies verursachte lange Gesichter in der SRT Box. Das Quali schien gelaufen. Doch dann tauchte Marcello plötzlich wieder "fahrend" auf. Gross die Freude und die Genugtuung für die SRT-ler. Max Nillson steht in der 10. Startreihe. Alle Resultate vom Quali!
Race 1: Verhaltene Freude bei SRT in der Eifel nach dem frühmorgentlichen Rennen. Bereits kurz nach 8 Uhr war der Start zum 15 Runden-Rennen auf der GP Strecke. Bei schönem Wetter aber noch etwas kühlen Temperaturen kämpfte Marcello Thomaz in der Spitzengruppe mit einer veränderten Balance an seinem Dallara F3. Ein guter 6. Platz war am Schluss nicht ganz das, was sich alle von der guten Ausgangslage mit dem 3. Startplatz erhofft hatten. Dennoch, dort vorne ist die Luft eben sehr dünn, da wirkt sich der kleinste Fehler, sei er vom Fahrer oder vom Material, gleich doppelt aus.
Gut ins Szene zu setzen vermochte sich Max Nilsson. Er kämpfte wie die Schweden-Kicker bis zur letzen Sekunde und landete bei seinem erst 3. Rennen auf Platz 15. Auch mit den Rundenzeiten von Max zeigte sich Othmar Welti zufrieden.
Noch vor ein paar Wochen wäre die Freude ob diesen Plätzen riesengross gewesen. Die Erwartungen werden aber immer höher geschraubt, das ist auch gut so. SRT will nicht nur einfach dabei sein - man will ganz vorne mit dabei sein. Für's  zweite Rennen, mit dem aus der 1. Startreihe startenden Marcello Thomaz, ist  genug Motivation vorhanden. Die Resultate Race 1!
Race 2: Endlich die eresehnten Sambaklänge in der Eifel. 2.Platz für Marcello Thomaz nach einem harten Rennen. Mit der nötigen Abgeklärtheit vermochte er sich zwar knapp aber dennoch sicher gegen eine ausgezeichnet aufgelegte Natacha Gachnang zu behaupten. Am Sieg des Chinesen Tung war aber nie zu zweifeln. Auch der 12. Platz von Max Nilsson fand Beachtung. Es war nicht einfach für ihn sich von Startplatz 20 so nach vorne zu arbeiten. Auch da zeigt die Formkurve nach oben.  Die Resultate Race 2!
Fazit: Verdienter Lohn für all jene die immer daran geglaubt haben. Danke Marcello für Deinen Einsatz, danke "engineering poeple" für das Engagement, danke dem ganzen Team für die tolle Arbeit. Alle die die SRT-ler und das Umfeld kennen wissen nur zu gut, dass man sich auf dem Erfolg nicht ausruhen wird. Es ist noch Luft nach vorne! Hopp Schwiiz - Hopp Brasil!!!
 
Nürburgring  26.-28. Mai 06 Das kumulierte Pech
INFO: Ob all der schlechten Nachrichten wollen wir mit einer Positiven beginnen. Max Nilsson ist der Neuzugang bei SRT. Der Schwede stand schon länger in den Startlöchern und in Verhandlung mit dem Team. Am NBR gab er nun seinen Einstand. Matsumura wollte eigentlich nur die freien Trainings fahren, nutzte aber in letzter Minute doch noch die Startgelegenheit und stiegt ins "Trophy-Fahrzeug" mit der Nummer 55. Marcelllo Thomaz sollte eine weitere Chance im 06er erhalten.
Quali 1 Das Wetter spielt verrückt. Regen, dann wieder abtrocknende Piste. Natürlich sind diese Verhältnisse für alle gleich schwierig. Nur spiel da das Glück eben eine übergeordnete Rolle. Und gerade das Glück ist ja nicht unbedingt ein Teammitglied bei SRT, dabei würde es doch mit offenen Armen empfangen und gepflegt und verwöhnt! Ein durchwachsenes Training mit Lichtblicken. Da stand mal Max Nilsson auf 3, aber nur für kurze Zeit. Die gelben Flaggen bedeuten "Gefahr" unter gelb darf weder überholt noch eine schnelle Runde gefahren werden. So steht es wenigstens im Regelbuch. Die scheinbar überforderten Überwachungsleute waren der Lage aber nicht gewachsen, und so waren diejenigen die Looser die sich an die Regel hielten - Gewinner jene, die die gelben Flaggen nicht beachteten. So kam eine willkürliche Startaufstellung heraus. Damit hätte man bei SRT ja noch leben können. Nicht aber mit dem vorgetragenen Protest eines "Schweizer Mitbewerbers" (mehr dazu später in der Kolumne) der die Regenfelgen des SRT's beanstandete. Und wieder waren die Kommisare gefragt. Diese entschieden, wie könnte es anders sein, völlig zu Unrecht gegen SRT. Dies hatte zur Folge, dass sowohl Marcello Thomaz wie Max Nilsson an Ende des Feldes versetzt wurden. Matsumura fand sich auf Platz 11 im guten Mittelfeld. 
Race 1 Mit einem Blitzstart und das übliche Gewusel in der ersten Kurve geschickt umfahrend, sah sich Marcello Thomaz schon nach einer Runde auf Platz 13. Dann auf 12, auf 11. Was dann passiert ist wohl mit Nichts zu erklären noch zu vergleichen. Der vor Thomaz liegende Fahrer wirbelt ein Holzstück auf, die prallt am Visier von Marcello ab - kann passieren - nicht aber dies: Das Holzstück fliegt auf den Auslösemechanismus des Feuerlöschers und aktiviert diesen. Marcello wird geduscht - kalt geduscht! Unglaublich! In der Box gibt er auf und steigt nass von Löschschaum aus. Unterdessen kämpft sich Max Nilsson Rang um Rang nach vorne um am Schluss als 15. ins Ziel zu kommen. Während dem wirft ein Dreher von Hiroyuki Matsumura ihn in die hinteren Regionen des Feldes. 
Quali 2 Am Sonntagmorgen ist eines gleich, das Wetter. Wieder abtrocknende Piste und wieder schaut die Glücksfee bei andern vorbei. Nur um 3 Sekunden verpasst Marcello Thomaz die entscheidende letzte Runde noch gewertet zu bekommen. Denn die Letzte war für alle die Schnellste. So sieht sich Thomaz auf Startplatz 13, Matsumura auf 15 und Nilsson auf 19. Für das Rennen gibt Teamchef Othmar Welti klar die Order an den Brasilianer: Wir wollen Punkte und davon einige. Mit einem 10 oder 11. Platz bin ich nicht zufrieden.
Race 2 Der erhoffte Vormarsch der 3 SRT-Piloten blieb ein Wunsch. Zulange steckte Marcello Thomaz in einer Gruppe fest um Plätze gutmachen zu können. Als einziger Lichtblick konnte er mit der 3. schnellsten Rundenzeit sein Talent und das Potential des F3 unter Beweis stellen. Max Nilsson bezahlt natürlich im Moment noch etwas Lehrgeld und muss sich auch erst eingewöhnen. Für den Japaner Hiroyuki Matsumura lief es indes auch nicht erwartungsgemäss. Er erreichte an diesem Wochenende nie seine bisherige Form.
Fazit Ein Wochenende so richtig zum Vergessen.
Lausitzring  12.-14 Mai 05  Marcello Thomaz in einem TopAuto!
INFO: Dominik Schraml hat auf Anraten seines Vaters das SwissRacingTeam verlassen. Grund: Erfolglosigkeit! Ob es wirklich nur am fehlenden Erfolg, immerhin ist ein Podestplatz doch ein Erfolg, gelegen haben kann ist fraglich. Vielleicht ist ja neben Geduld noch etwas anderes knapp geworden. So bekommt Marcello Thomaz die Chance in einem aktuellen Auto sein Talent unter Beweis zu stellen. Das Duo in der Lausitz heisst also Matsumura und Thomaz.
Quali 1 Tolles Training für Marcello Thomaz wird mit Startplatz 5 belohnt. Marcello fand sich im "Ex Schraml" Auto auf Anhieb sehr gut zurecht und lieferte Zeiten ab, die mit dem Auto allemal möglich sind. Etwas Rückstand handelte sich Hiroyuki Matsumura ein, was in noch in die Mitte der Startaufstellung auf Platz 14 brachte.
Race 1 Marcello Thomaz holt den ersten Punkt und zeigt mit der 4. schnellsten Runden deutlich sein und auch das Potential des F3 auf. Am Start blieb Marcello etwas "kleben" und sah sich dann an Position 7. Regelmässige Rundenzeiten mit einer steten Steigerung. Liessen hoffen. Eine SafetyCar Phase gegen Ende liess ihn beim Restart noch auf Platz 8 zurück fallen. Durch eine 30 Sekunden Strafe für Kool holte sich Marcello Thomaz verdient 2 Punkte für den 7. Rang. Regelmässige Runden zeigte auch Matsumura. "Es ist sehr schwer aus dem Mittelfeld nach vorne zu kommen" resümierte ein sichtlich aufgestellter Teamchef Othmar Welti. "Die Rundenzeiten von Marcello beweisen doch, dass das Auto gut ist". Dies wird wohl auch der extra aus Bayern angereiste "Spion" festgestellt haben". Ob er sich ob dieser Tatsachen noch die letzten Haare ausgerissen hat?
Quali 2 Und wieder ein Top Resultat von Marcello Thomaz. Startplatz 3 gleich hinter den beiden Tabellenführern. Auch Hiroyuki Matsumura steigert sich auf den guten 8. Startplatz. Aufgeräumte Stimmung im SRT
Race 2 Sehr kurzes Rennen für den gut gestarteten Thomaz. In der ersten Runde wird er von einem völlig übermotivierten Bruins richtiggehend über den Haufen gefahren. Mit fiel Überschussgeschwindigkeit fuhr der Koreaner über der Brasi hinweg, rasierte den Heckflügel des SRT 3er ab und flog über den Überrollbügel. Unnötig, ein Rennen gewinnt man nicht in der ersten Kurve. Ein schwacher Trost für das SRT dürfte der gute 6. Platz des Japaners Matsumura sein.
Fazit SRT im Wechselbad der Gefühle aber mit der ganz klaren Erkenntnis, dass nicht immer das Team oder das Fahrzeug am Misserfolg eines Fahrers Schuld hat. Die tollen Auftritte von Marcello Thomaz haben deutlich gezeigt, wozu ein guter Fahrer in einem guten Fahrzeug fähig ist. Schade dass der Lohn durch den Koreaner zu nichte gemacht wurde.
Hockenheim 28.-30. April 06  Die Berichte vom Livebesuch in Hockenheim
Test DO Fast einen Totalschaden mussten die SRT-Mechs in Nachtschicht wieder fahrbar machen. Der Japaner Matsumura "streifte" die rechte Wagenseite komplett ab. Erst um halb 4 in der Nacht war das Gröbste behoben.
Quali 1 Schwierigkeiten in der Startrunde an der Nr 11 von Matsumura. Letzter Startplatz. Eine Kollision bei Dominik Schraml in den ersten Trainingsminuten bescherten nur Startplatz 21. Viel besser erging es dem in der Trophywertung startenden Brasilianer Marcello Thomaz. Der Lohn Platz 8 und Reihe 4.
Race 1 Am Start in der aussichtsreichsten Position würgt Thomaz den Motor ab und hetzt dem Feld hinterher. Er lässt sich in der Folge die schnellsten Zeiten des SRT Trio's notieren und kämpft sich noch auf Platz 15 nach vorne. Ebenfalls durchs Feld pflügte sich Matsumura vom letzten Startplatz immerhin noch auf Schlussrang 13. Und Dominik Schraml schliesslich verbesserte sich vom Startplatz 21 auf Platz 12.
Insgesamt eine geschlossene Teamleistung mit vielen Bemühungen der einzelnen Protagonisten, aber unbelohnt von Punkten.
Quali 2 In der ersten Runde muss Marcello seinen "Trophy-Dallara" stehen lassen weil ein Kurzschluss mit Rauchentwicklung eine Weiterfahrt verunmöglichte. Grosszügig lässt ihn die Rennleitung von ganz hinten zum Rennen starten. Matsumura eroberte Platz 10 und Schraml platz 14. Da hatte man sich aber wesentlich mehr vorgenommen. Entsprechend gross die Entäuschung im SRT.
Race 2 Den detaillierten Bericht finden Sie bei SRT.
FAZIT Nach dem erfolgreichen Auftakt mit einem Podestplatz in Oschersleben eine Woche zuvor, war das ganze Team mit grossen Erwartungen nach Hockenheim gereist. Schon in den Test's am Donnerstag fielen einige relativ hart auf den Boden. Es wäre falsch nach einem total verkorksten Wochenende zu resignieren. Das Pech befiel alle drei Fahrer gleichsam. Der Druck auf Fahrer und Teamverantwortliche ist unheimlich gross und allgegenwärtig spürbar. Leider! Alle sind zum Erfolg verurteilt. Aus etwas Distanz betrachtet wird man das Gefühl nicht los, dass zuviel Druck aufgebaut wird. Die Mehrzahl der Fahrer würde mit weniger Druck bestimmt mit der nötigen Lockerheit auch die erwarteten Resultate bringen.  Im Moment wollen wir aber auf einen für uns bekannte bissigere Analyse verzichten. Nur eins: Der Erfolgt kommt eher mit Spass und Freude als mit Druck und unendlichen Analysen und Diskusionen. Und auch hier sei angefügt, unsere Meinung muss sich nicht mit der des SRT decken.
Oschersleben 22.-23. April 06
Quali 1 Auf der regennassen Piste setzte sich Dominik Schraml gleich mal an die Spitze und verteidigte diese während langer Zeit des ersten Quali. Bis kurz vor Schluss lag er auf dem hervorragenden 4. Startplatz. Durch eine Gelbphase am Ende rutschte er auf der Tabelle noch auf Platz 6. Dieser sollte aber durch den eingereichten Protest von Othmar Welti wieder auf 4 korrigiert werden. Der Japaner Hiroyuki Matsumura bot ebenfalls eine sehr gute Leistung, lag er doch ständig nur unwesentlich hinter Schraml zurück. Mit etwas Pech hatte der Brasilianer Marcello Thomaz eine ebenfalls vorderste Platzierung in der Startaufstellung schon in der Anfangszeit des Trainings durch einen harmlosen Abflug verpasst. Mit nur gerade 3 Runden vermochte er sich dennoch als akzeptabler 21. zu qualifizieren.
Lang, lang ist's her, dass die Mannen vom SwissRacingTeam ihre Fahrer in den vordersten 3 Startreihen zum Vorstart begleiten konnten.
Race 1 Turbulenter Start in eine neue Saison und gleich den ersten Podestplatz für SRT durch Dominik Schraml. Grosses Lob von Teamchef Othmar Welti: "Saubere Leistung von Dominik. Darauf lässt sich aufbauen". Und Erich Kolb doppelt nach: "Schön wieder mal da vorne zu stehen. Es soll kein Einzelfall bleiben".
Insgesamt darf man mit allen drei Fahrern sehr zufrieden sein. Matsumura hat einen guten Job gemacht und auch Thomaz konnte sich von 21 auf 13 vorarbeiten. Alles gute Vorzeichen für die nächsten Rennen
Quali 2  
Race 2  
   
   

 

 

 

 

 

Stand: 10. Oktober 2011        
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